Alle Gewerbeobjekte, sei es nun ein Kiosk, ein Handwerksbetrieb, Produktions- oder Lagerhallen oder auch Ladengeschäfte, die Luxusgüter führen, gehören zu den beliebten Zielen von Einbrechern. Für jeden Unternehmer sollte der Objektschutz darum oberste Priorität haben. Zahlreiche Unternehmer sind leider der Meinung, ein Einbruch könne sie nicht treffen und wenn es schließlich doch passiert, sind sie zutiefst geschockt. Vorsicht ist also auf jeden besser als Nachsicht!
Leider läst sich kein „typischer Einbrecher“ charakterisieren – nur eines ist klar: die Einbrecher, die in Gewerbeobjekte einbrechen, sind in der Regel Profis. Dabei kann es sich genauso um einen örtlichen Täter handeln oder auch um überörtliche, gezielt operierende Einbrecherbanden. Gerade diese Einbrecherbanden gehen oft mit großer Gewalt ans Werk, um möglichst schnell an ihre Beute zu kommen.
Schlecht gesicherte Fenster und Eingangstüren
Die beliebtesten Einstiege, die für Einbrecher kein Problem darstellen, sind zum Beispiel leicht erreichbare und noch dazu schlecht gesicherte Fenster, Eingangstüren, Kellerlichtschächte oder Schaufenster – Fenster und Türen überwindet ein geübter Einbrecher oft in Sekundenschnelle. Allerdings steigen sie bei Gewerbeobjekten auch gerne übers Dach ein oder durchbrechen sogar schon einmal Wände. Die bevorzugte „Arbeitszeit“ in diesem Gewerbe ist zwar nachts und an den Wochenenden, aber günstige Gelegenheiten nutzen die Einbrecher natürlich auch während der Geschäftszeiten.
Sichtbare Sicherungstechnik schreckt ab
Es ist also wichtig, sich gegen Einbruch zu sichern, denn häufig scheitern zahlreiche Einbrecher an guten Sicherungstechniken. Dabei kann es sich sowohl um mechanische Sicherungen, als auch um Einbruchmeldeanlagen handeln – am Besten die Sicherung ist deutlich sichtbar, denn schreckt oftmals schon im Vorfeld ab.