Der Tresor zählt zu beliebtesten Sicerheitsschränken der Welt. Nicht nur Dagobert Duck badet am liebsten in Ihm, viele Menschen, nicht immer reiche haben einen Tresor zu Hause. Erfunden wurde er vor über zweihundert Jahren im Mittelalter. Schon damals war es für die Adligen wichtig, ihre Wertgegenstände sicher zu verstauen. Damals war der Tresor aus Holtz und wirkte eher wie ein Kleiderschrank von IKEA als ein Stahlbehälter für wertvolle Gegenstände und Gold. Außerdem war er viel größer als die heutigen Tresore, mindestens zwei Erwachsene Menschen passten in ihn hinein. Teilweise hat er wirklich als Sicherheitsschlupfloch für einige Fürsten gedient, wenn die aufstänischen Bürger das Schloß gestürmt haben.
Der Tresor als Designobjekt
Heutzutage ist der Tresor klein und sieht schick aus. Er gilt eher als schönen Möbelstück, das sich perfekt in den Rest Wohnung integriert. Den großen Stahltresor im klassischen Sinne sieht man nur noch in alten Filmen. Viele Designer stürtzen sich wie wild auf den Tresor um ihn möglichst attraktiv für ihre Fans zu gestallten. Die klassische, britische Automarke Bentley hat neulich mit Stockinger zusammen eine limitierte Tresoredition rausgebracht, Stockinger for Bentley. Es lässt sich bei diesem Objekt kaum noch erkennen, das es sich hierbei um einen Tresor handelt, so verkünstelt ist er.
Der Banktresor
Sogar der Banktresor sieht aus, wie ein Zimmer mit zu dickgeratener Tür. Drinnen ist er luxeriös ausgestattet mit großem Tisch und gemütlichen Stühlen. Die Schließfächer sind separat in speziellen Schränken verwart. Man kann ganz in Ruhe sein Schließfach durchgehen und seinen Kaffee genießen ohne auch nur im entferntesten daran zudenken in einem Tresor zusitzen.