Das Fertighaus hat in den letzten Jahren in Deutschland stark an Popularität gewonnen. Es ist schön, umweltfreundlich und pracktisch. Der Bau eines solchen Fertighauses dauert nicht länger als sieben Tage – das ist unschlagbar kurz. Mit der Verarbeitung von Strom- und Leitunganschlüssen ist nach vier Wochen alles schlüsselfertig und einzugsbereit. Das Fertighaus gibt es übrigens in vielen verschiedenen Varianten. Vom einfachen Standartreihenhaus bis zur massiven Villa. Die einzelnen Haus Teile werden nicht etwa vorort gebaut, sonder im fertigen Stück mit riesigen Lastwagen direkt auf dem Grundstück, wie bei einem Playmobil Haus zusammen gesteckt. Daher auch der Name Fertighaus.
Wie sicher ist ein Fertighaus?
Die Sicherheit in einem Fertighaus ist unterschiedlich. Sie ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, zum Beispiel welche Fertighausart ausgewählt wurde oder wie stark das Sicherheitsbedürfniss des Verbrauchers ist. Ein Standartfertighaus verfügt aber schon in der Grundausstattung über ein plausibles Gebäudesicherheitsangebot. Angefangen bei der Alarmanlage. Sie ist in mehreren Stufen erhältich – in der Standartvariante ist der gesamte untere Bereich des Fertighauses, also das Erdgeschoss , mit einer auf Bewegung ausgerichteten Alarmanlage ausgestattet. Ist Sie aktiviert wird jede noch so kleine Bewegung war genommen und löst umgehend den Alarm aus. Türen und Fenster sind ebenfalls gut verschließbar und massiv. Ein Einbrecher hätte gut zukämpfen, um sich Zugang zum Fertighaus zu verschaffen.
Wie sieht es mit dem Brandschutz aus?
Der beste Brandschutz ist immer noch die Vermeidung von Bränden. Kommt es aber dennoch zu Rauchentwicklung oder Feuerbildung sind überall im Unter- und Obergeschoss des Fertighauses sogenannte Rauchmelder angebracht. Kauft man auch das Update, bekommt man direkt einen Anruf von der Sicherheitszentrale auf sein Handy. Brennt es dann wirklich, kommt sofort die Feuerwehr vorbei.